"Ein kurzer Rückblick auf die Saison 2000"
Wenn man sich den Tabellenstand und die Ergebnisse auf dieser und der nächsten Seite ansieht, braucht man nicht weiter erläutern warum wir die Saison 2000 als doch ziemlich verkorkst ansehen.
wir wollen nicht überheblich sein, aber die TSG hat seit Jahren nicht mehr so schlecht gestanden wie in der Meisterschaftssaison 2000. Genau gesagt, nicht mehr seit unserem Abstieg aus der zweiten Bundesliga und das war in der Saison 1995/96.
Woran hat es nun gelegen?
Mit Yascha Mercon, Carsten Wiedemann und Sascha Klaas waren es gleich drei der erfolgreichsten Ringer der letzen Jahre, die nicht mehr in der Mannschaft standen. Yascha kam nach der schweren Verletzung von Hakan Karapinar, die er sich im 4. Meisterschaftskampf gegen Oberforstbach zugezogen hat, zwar in der Rückrunde für einige Kämpfe wieder in die Mannschaft zurück, aber auch Sven Schlitzer fehlte uns schon nach dem 2. Kampf wegen einer langwierigen Armverletzung. Hinzu kamen Urlaub, Arbeit und der Dienst des ein oder anderen Ringers in der laufenden Saison. Die Mannschaft konnte nicht in der vorgesehenen Aufstellung antreten und wir waren froh, daß mit Michael Kern und Robert Koch Ringer einsprangen, die nach Trainingsaufwand und derzeitigem Leistungsstand noch nicht in der Oberliga ringen sollten. Unser Trainer Carsten Helmdach hatte es nicht leicht, die Mannschaft immer bei Laune zu halten. Mit Kai Unger, Alexander Cymbal und Ejup Shabani hatten wir uns zwar verstärkt, aber so stark wie in den Jahren vorher war unser Team eben noch nicht. Nicht vergessen sollten wir aber auch, daß unsere gegnerischen Mannschaften ja auch nicht schwächer geworden sind. Sie hatten sich genau so verstärkt wie wir. Oberligameister Annen stellte mit so starken Ringern wie Philipp Kappler, Birol Karapinar, Dragan Markovic, Bekir Gencer und Selejdin Topojani für die Oberliga eine unschlagbare Mannschaft. Wie wir aber nun feststellen müssen, reicht dieses Team für zweite Bundesliga auch nicht. Efferen, Aachen-Walheim und Oberforstbach (auch in diesem Jahr wieder mein Tipp) waren eben zu stark für uns. Gegen Ückerath, Wanne-Eickel und auch gegen den KSV Witten II mussten wir aber gewinnen.
Die eingesetzen Ringer gaben zwar jeweils ihr Bestes, aber das war für einen vorderen Tabellenplatz in der Oberliga leider zu wenig. Blick wir jetzt nicht mehr zurück, die Saison 2001 kann ja nur besser werden.
Horst Schlopsnies
wir wollen nicht überheblich sein, aber die TSG hat seit Jahren nicht mehr so schlecht gestanden wie in der Meisterschaftssaison 2000. Genau gesagt, nicht mehr seit unserem Abstieg aus der zweiten Bundesliga und das war in der Saison 1995/96.
Woran hat es nun gelegen?
Mit Yascha Mercon, Carsten Wiedemann und Sascha Klaas waren es gleich drei der erfolgreichsten Ringer der letzen Jahre, die nicht mehr in der Mannschaft standen. Yascha kam nach der schweren Verletzung von Hakan Karapinar, die er sich im 4. Meisterschaftskampf gegen Oberforstbach zugezogen hat, zwar in der Rückrunde für einige Kämpfe wieder in die Mannschaft zurück, aber auch Sven Schlitzer fehlte uns schon nach dem 2. Kampf wegen einer langwierigen Armverletzung. Hinzu kamen Urlaub, Arbeit und der Dienst des ein oder anderen Ringers in der laufenden Saison. Die Mannschaft konnte nicht in der vorgesehenen Aufstellung antreten und wir waren froh, daß mit Michael Kern und Robert Koch Ringer einsprangen, die nach Trainingsaufwand und derzeitigem Leistungsstand noch nicht in der Oberliga ringen sollten. Unser Trainer Carsten Helmdach hatte es nicht leicht, die Mannschaft immer bei Laune zu halten. Mit Kai Unger, Alexander Cymbal und Ejup Shabani hatten wir uns zwar verstärkt, aber so stark wie in den Jahren vorher war unser Team eben noch nicht. Nicht vergessen sollten wir aber auch, daß unsere gegnerischen Mannschaften ja auch nicht schwächer geworden sind. Sie hatten sich genau so verstärkt wie wir. Oberligameister Annen stellte mit so starken Ringern wie Philipp Kappler, Birol Karapinar, Dragan Markovic, Bekir Gencer und Selejdin Topojani für die Oberliga eine unschlagbare Mannschaft. Wie wir aber nun feststellen müssen, reicht dieses Team für zweite Bundesliga auch nicht. Efferen, Aachen-Walheim und Oberforstbach (auch in diesem Jahr wieder mein Tipp) waren eben zu stark für uns. Gegen Ückerath, Wanne-Eickel und auch gegen den KSV Witten II mussten wir aber gewinnen.
Die eingesetzen Ringer gaben zwar jeweils ihr Bestes, aber das war für einen vorderen Tabellenplatz in der Oberliga leider zu wenig. Blick wir jetzt nicht mehr zurück, die Saison 2001 kann ja nur besser werden.



